Kosten...

Bild: Ansicht Münzen

...entstehen wie bei jeder anderen Dienstleistung auch bei der anwaltlichen Tätigkeit.

Die Gebühren für die Tätigkeit eines Rechtsanwalts richten sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

Für Menschen, die wirtschaftlich nicht in der Lage sind, die Kosten für einen Prozess aus eigenen Mitteln aufzubringen, besteht oftmals die Möglichkeit auf den Bezug von Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe. Bei Prozesskostenhilfe heißt das: Der Staat kommt aus Steuergeldern für die eigenen Anwaltskosten und die Gerichtskosten auf. Ob diese Möglichkeit auch für Sie zutrifft, werden in der Anwaltskanzlei Carsten Hippe nach Ihren Angaben vor Prozessbeginn geprüft und Ihnen erläutert.
Vor einem Prozess ist vielfach eine außergereichtliche Beratung oder Vertretung ausreichend. Hier besteht die Möglichkeit auf Beratungshilfe. Dazu erteilt das zuständige Amtsgericht einen Berechtigungsschein für eine Beratung durch einen Rechtsanwalt. Dies umfasst auch die vorgerichtliche Tätigkeit, z.B. Schreiben an die Gegenseite erstellen.

In Strafsachen muss der Betroffene weitgehend die Kosten selbst tragen, wenn nicht am Ende eines Verfahrens das Urteil "Freispruch" lautet. Doch vielfach empfielt sich gerade im Strafverfahren der Einsatz eines Verteidigers, denn dieser kann oftmals schon vor der Hauptverhandlung wichtige "Weichen stellen". Er kann durch geeignete Anträge vielmals für einen für den Betroffenen günstigen Verlauf sorgen. In einer Hauptverhandlung kann er in dem für den Betroffenen unbekannten Verfahren diesem zur Seite stehen und wichtige Anträge oder Nachfragen stellen.

 

Bild: Logo